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Der Text spürt in Form einer Partitur dem Leben einer besonders spannenden literarischen Figur nach: Maria Theresia von Paradis, einer erblindeten Pianistin, die zur Zeit Mozarts lebte. Jedoch geht es auch in philosophische Fragen: Was heißt Sehen? Wie erschaffen wir als Künstler unsere eigene Außen- und Innenwelt? In musikalisch-rhythmischen Szenen, die lyrisch und dramatisch gleichzeitig sind, folgt man einer berührenden Biographie.